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2011 - Überarbeitung unseres STAMM-Konzeptes

5 Jahre nach erfolgreicher Implementierung unseres Stamm-Konzeptes haben wir uns entschieden, diese Ausbildungsreihe auf Aktualität zu überprüfen. Abgesehen davon, dass wir dieses Konzept generell an die jeweiligen Branchen- und Unternehmens-Spezifika anpassen, sehen wir jetzt genau auf die gewonnenen Erfahrungen mit allen Inhalten, Modellen und Übungen, die wir vermitteln. Dabei nehmen wir auch die Hausaufgaben zwischen den Modulen, sowie die Verzahnung der einzelnen Module unter die Lupe.

 

2010 – 10 Jahre mwmGruppe

„ Der Umgang mit Menschen ist die Kunst zu gehen, ohne zu treten.“ ( Herbert A. Frenzel)

Mit Freude konnten wir im vergangenen Jahr auf unsere 10-jährige Zusammenarbeit zurückblicken. 10 Jahre gemeinsame Arbeit für unsere Kunden – 10 Jahre Zusammenarbeit der Partner untereinander – 10 Jahre Zusammenwachsen der Seniorpartner – 10 Jahre vieles teilen: Freuden, Erfolge, Sorgen, Konflikte, Konzeptionen, Maßnahmen, Verantwortung, Entscheidungen und mehr – 10 Jahre regelmäßige mwm Meetings, in denen wir, neben der inhaltlichen Arbeit, auch unserem mwm-Feier-Motto „mit Wonne mampfen“ nachgekommen sind. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Arbeit und sind gespannt, wie es weiter geht.

 

Überarbeitung der mwm Image-Broschüren

Seit Ende letzten Jahres sind unsere Image-Broschüren in einem neuen, frischen Design und inhaltlich überarbeitet. Für interessierte Kunden gibt es nun einen Flyer, in dem wir unsere Arbeitsweise vorstellen: „UNSER VERSTÄNDNIS VON BERATUNG – Wege entstehen beim Gehen“. Außerdem zwei Themen-Flyer, in denen wir beispielhaft spezielle Angebote aufzeigen: „DIE 4-S-METHODE – Teamentwicklung und Restrukturierung“, sowie „DAS STAMM-KONZEPT – Investieren Sie in Ihren Außendienst“. Eine weitere Broschüre zum Thema Führung befindet sich derzeit in Arbeit. Sie können diese Unterlagen gerne bei uns anfordern, wir schicken sie Ihnen postwendend zu.

 

5 Jahre modulare Vertriebsqualifizierung

Nun sind es bereits fünf Jahre, die unser STAMM-Konzept erfolgreich wirkt. In den Modulen Organisieren – Kommunizieren – Verkaufen 1 – Kalkulieren – Verkaufen 2, die thematisch eng verzahnt aufeinander aufbauen, erweitern Vertriebsmitarbeiter ihre Kompetenzen um in gutem Kontakt mit Ihren Kunden erfolgreich zu sein. Die inhaltliche Ausgestaltung der einzelnen Maßnahmen orientiert sich an den Produkten und dem Bedarf des jeweiligen Unternehmens.

 

Ganzheitlich lernen - drinnen und draußen

Schon immer war es ein Kennzeichen der mwmGruppe, dass ihre Trainings ganzheitlich angelegt waren, auf Handlungskompetenz abzielten und dadurch spürbare Ergebnisse in der Team- und Persönlichkeitsentwicklung erreichten.

Mit Michael Wagner ist nun ein neues Mitglied im mwm-Team, der als Schwerpunkt die Methoden des "Outdoor-Trainings" beisteuert: Ob Orientierungslauf im Gelände, Teambildung beim Floßbau oder Kooperation beim Brückenbau, wir können Ihnen nun noch mehr Varianten des "lebendigen Lernens" anbieten. Michael Wagner ist natürlich dafür bestens qualifiziert als Diplom-Sportwissenschaftler und Outdoor-Trainer, aber auch als Experte für Bildungsmanagement."

Bei Outdoor-Maßnahmen geht es uns weniger um den "event", den einmaligen Nervenkitzel, sondern immer um Methoden, die Ihre Lernziele unterstützen und deren Ablauf natürlich gut reflektiert wird. Das ermöglicht den Transfer in den Arbeitsalltag und verbessert Team- und Führungs-Leistung spürbar, weil neben dem "Kopf" auch der "Bauch" einbezogen wird.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie anspruchsvolle Trainings - auch mit Outdoor-Elementen - gestalten wollen!

 

Die mwmGruppe ist nun vollständig in Xing vertreten

Wir freuen uns über Ihren Besuch unserer Profile und über Kontakte.

 

Alex Milz jetzt Heilpraktiker

Alexander Milz, Seniorpartner der mwmGruppe, ist jetzt als "Heilpraktiker Psychotherapie" anerkannt. Er arbeitet in eigener Praxis und wird sein Fachwissen auch im Rahmen des Coaching-Angebots der mwmGruppe einbringen.

 

Wir beraten Sie zum Thema Umsetzung des AGG

seit 18.8. ist das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz in Kraft.

Das AGG ist die Zusammenfassung und Erweiterung der bestehenden Anti-Diskriminierungs-Richtlinien (ehemals Anti-Diskriminierungs-Gesetz). Dies betrifft in besonderem Maße das Arbeitsrecht. Verstöße von Unternehmen gegen das AGG sind strafbewehrt, ohne präventive Maßnahmen liegt die Beweislast beim Arbeitgeber.

Ziel des Gesetzes ist es u.a., Benachteiligungen im Arbeitsbereich zu unterbinden und ein diskriminierungsfreies Klima in Betrieben zu schaffen.

Als Kriterien der Benachteiligung (Diskriminierung) werden

  • Rasse oder ethnische Herkunft
  • Geschlecht
  • Religion und Weltanschauung
  • Alter
  • Behinderung
  • Sexuelle Identität                               aufgeführt (§§ 1, 7 Abs. 1 AGG)
Diskriminierung, d.h. Schlechterbehandlung wegen einer dieser Kriterien ist gesetzlich verboten. Sie liegt bereits dann vor, wenn bei Benachteiligung das Vorliegen eines solchen Grundes angenommen wird (§ 7 Abs. 1 HS. 2 AGG). Hiervon sind auch Betriebsvereinbarungen, Arbeits- und Tarifverträge betroffen.

Als untersagte Diskriminierung sind

  • verbale und nonverbale Belästigung (also auch Beleidigung oder beleidigende Gesten, Drohungen und Anfeindungen),
  • sexuelle Belästigung,
  • mittelbare und unmittelbare Benachteiligung,
  • sowie Anweisung zu einer Benachteiligung                                   benannt.

Unternehmen sind gesetzlich verpflichtet, Diskriminierungen durch andere Arbeitnehmer und durch Dritte, also auch durch Kunden oder Auftraggeber, aufs schärfste zu verurteilen und zu unterbinden, sowie jede Beschwerde eines Mitarbeiters ernst zu nehmen und zu ahnden (§ 12 Abs. 4 AGG) . Notfalls muss der Arbeitgeber auch mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen bis hin zur Kündigung reagieren.

Betroffen sind Beschäftigte und Arbeitgeber (persönlicher Anwendungsbereich, § 6 Abs. 1 + 2 AGG). Als sachlicher Anwendungsbereich nennt das Gesetz

  • Zugang zur Beschäftigung,
  • Beschäftigungsbedingungen (einschl. Entlassung, Beförderung, Arbeitsendgeld),
  • Zugang zu Beratung und Berufs(-weiter)bildung,
  • Mitgliedschaft in Beschäftigten- und Arbeitgebervereinigungen                                            (§ 2 Abs. 1 AGG).

Für die Unternehmen ergibt sich daraus nun die zwingende Notwendigkeit, betriebsinterne Dokumente, Stellenbeschreibungen, Anforderungsprofile, Fragenkataloge für Einstellungsinterviews, Beförderungskriterien usw. auf Diskriminierungsfreiheit zu überprüfen.

Beschäftigte dürfen ihre Rechte aus dem AGG wahrnehmen ohne vom Arbeitgeber benachteiligt zu werden. Betriebsöffentlich muss eine Beschwerdestelle benannt werden; Benachteiligte dürfen sich ausdrücklich beschweren, ihre Beschwerde ist vom Arbeitgeber zu beantworten (§ 13 Abs. 1 AGG). Liegt eine Benachteiligung vor, muss diese vom Arbeitgeber unterbunden werden.

Größtmögliche Absicherung für Unternehmen bietet ein einheitliches Antidiskriminierungskonzept. Diskriminierung liegt laut Gesetz auch dann vor, wenn der Arbeitgeber seine Präventionspflichten nicht erfüllt hat. Dazu zählen Information und Schulung der Beschäftigten über die gesetzlichen Diskriminierungsverbote, sowie über die betriebsinternen Konsequenzen bei Verstößen (§ 12 Abs. 1 AGG). Des weiteren sollten die Unternehmen ihre Kriterien in Personalentscheidungs-, Einstellungs- und Beförderungsprozessen objektiv formulieren und dokumentieren, sowie Schriftverkehr mit externen und internen Bewerbern aufbewahren.

Das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz bringt insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen einen hohen Aufwand mit sich. Wir helfen Ihnen die neuen Anforderungen umzusetzen und sich zu schützen.

  • Schulungen für Führungskräfte und Mitarbeiter: Eine geeignete Schulung, deren Inhalt die Bestimmungen des AGG sind, gilt als Erfüllung der Arbeitgeberpflichten; eine Bescheinigung darüber dient Ihrem Unternehmen als Präventions-Nachweis.

  • Überprüfung und Erstellung betriebsinterner Dokumente, wie Stellenbeschreibungen, Anforderungsprofile, Stellenausschreibungen, Fragenkataloge oder Interview-Leitfäden auf Diskriminierungsfreiheit.

  • Beratung bei und Erstellen von einem Antidiskriminierungskonzept als anerkannte Präventionsmaßnahme.

  • Übernahme der Funktion einer betriebsinternen Beschwerdestelle für Ihr Unternehmen. Durch die Verlagerung dieser gesetzlich vorgeschriebenen Anlaufstelle in ein externes Beratungsinstitut sichern Sie die Neutralität bei der Behandlung von Beschwerden, sparen Sie Zeit, Kosten, betriebsinterne Konfliktsituationen und Entscheidungsprozesse. Wir helfen Ihnen und Ihren Mitarbeitern mit individuellen und angemessenen Lösungen. Sie ersparen sich das Austragen betriebsinterner Konflikte in gerichtlicher Atmosphäre.

  • Seminare für Vertriebs- und Servicepersonal: als Repräsentanten des Unternehmens diskriminierungsfrei agieren / Umgang mit Diskriminierung seitens des Kunden

  • Seminare für Führungskräfte: So schütze ich meine Mitarbeiter / adäquate Reaktionen im Diskriminierungs-Fall

 

"Praktische Psychologie für Führungskräfte" wird wieder angeboten

Wien, April 2006

Am 8.-9.06.2006 startet das zweitägige Seminar wieder in Wien. Neben bewährten Konzepten zur Mitarbeiterführung werden vor allem neue Konzepte in Fallarbeiten vertieft. Das Seminar ist konzipiert für Führungskräfte, Personalreferenten, Teamleiter und Bereichs- und Abteilungsleiter, die durch psychologisches Know-how ihren Erfolg steigern wollen und wird diesmal von Andreas Moser geleitet. Der Veranstalter des offenen Seminars, Business Circle ist überaus zufrieden mit dem Anmeldestand. Aktuell gibt es noch wenige Restplätze zu buchen. Mehr unter www.businesscircle.at

 

Trendanalyse 2005 von managerSeminare – Prozesse optimieren statt Inhalte trainieren

Bonn, Februar 2006

Firmenspezifische und prozessbegleitende Maßnahmen nehmen zu, das offene Seminargeschäft geht zurück. Es wächst lt. einer Umfrage der Zeitschrift managerSeminare die Bedeutung für Coaching, Organisationsentwicklung und Projektmanagement. Dabei spielt die Frage, wie der Wirkungsgrad einer Weiterbildungsmaßnahme erhöht werden kann die primäre Rolle. Erst dann wird nach dem „Was“ gefragt. Die Organisaton steht eindeutig an erster Stelle, erst dann kommen die Inhalte. Eine interessante Perspektive, die Weiterbildner erwarten in der nahen Zukunft einen wachsenden Bedarf in Sachen Coaching. Ansonsten spiegeln sich die Trendthemen der letzten Jahre in der aktuellen Umfrage wieder: Mitarbeiterführung, Organisationsentwicklung, Konfliktmanagement sowie Persönlichkeitsentwicklung.

Quelle: Jürgen Graf (Hrsg.) Seminare 2006 managerSeminare

 

Vortrag von Alexander Milz beim GWS Forum am 24.02.2006 in Bensheim

Köln, Januar 2006.
Was können Berater tun, wenn ganze Teams unter Verlusten aufgrund von Veränderungsprozessen leiden?

Veränderungsprozesse bringen es oft mit sich, dass Mitarbeitern ihre Arbeitsgebiete, Projekte und Arbeitsbeziehungen im wahrsten Sinne des Wortes „wegbrechen“, für die sie sich in hohem Maße eingesetzt und engagiert haben. Dieser Verlust von individuellen Werten vollzieht sich oft radikal. Wenn Veränderungsprozesse derart gekennzeichnet sind, stellt sich die Frage, wie eine angemessene Begleitung bei der Bewältigung dieser Verluste stattfinden kann? Auf der Grundlage der Logotherapie nach Viktor Frankl und der Werte- und Strukturtheorie der Existenzanalyse wird Alexander Milz bei GWS Forum in Bensheim am 24.2.2006 mit seinem Vortrag praktische Ansätze zur Begleitung von Teams vorstellen, die einen solchen Wertewegbruch erlebt haben. Näheres zum Thema im Downloadbereich. Informationen über die Tagung der GWS erhalten Sie unter www.gws-netzwerk.de.

 

Andreas Moser im Leitungsteam des BDVT Regionalclubs Württemberg bestätigt

Stuttgart, November 2005.
Die Leitung des BDVT Regionalclubs Württemberg hat sich neu formiert. Andreas Moser nimmt - wie schon seit 2003 - die Funktion als Beirat wahr. Sein zentrales Anliegen ist die Qualität der beruflichen Weiterbildung. „Wir als Profis der Weiterbildung stellen an uns selbst den Anspruch, vorbildhaft unsere Arbeit zu leisten“, erläutert Andreas Moser. Er wurde 2002 mit dem „Internationalen Deutschen Trainingspreis“ in Silber, Kategorie Vertrieb, ausgezeichnet.

Der BDVT (Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e. V.) ist einer der großen Berufsverbände für Unternehmensberater und Weiterbildner. Er hat aktuell ein Berufsbild für Vertriebs- und Verkaufsleiter erstellt, das in dieser Form einmalig in Deutschland ist.  

 

Zwischenbilanz - Personalentwicklung durch Externe erfolgreich

Ein typischer Mittelständler kauft qualifizierte Personalentwicklung als Komplettpaket ein. Die EGT AG in Triberg (Schwarzwald) sichert sich durch einen Beratungsvertrag das umfassende know-how von Dipl.-Päd. Andreas Moser, Seniorpartner der mwmGruppe, und zieht nach 2 Jahren eine überaus positive Bilanz dieser Zusammenarbeit. Näheres siehe im Bereich "Service" im Artikel "Mitarbeiterförderung" zum Download.